25. Mai: burning house – Erstes Gespräch zu Kunst und Bau in Bern

Mittwoch, 25. Mai 2016, 12:30 bis 14:00 Uhr,  HKB, Hochschule der Künste Bern, Master of Arts in Contemporary Arts Practice, Schwabstrasse 10, 3018 Bern

Wie verhält sich heute Kunst zu Architektur?
Hans Rudolf Reust spricht mit internationalen Kunstschaffenden über ihre praktischen Erfahrungen und Herangehensweisen im Umgang mit Gebäuden, Bauprozessen, Häuslichkeit und Urbanität.

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Mischa Kuball/public preposition: «white space / kritisches denken braucht zeit und raum – hier & überall» Leipzig, 9. Oktober 2014 (c) Foto: Archiv Mischa Kuball, Düsseldorf 2016

Am Gespräch nehmen teil: Alberto Duman und William Bock vom DIG collective (London), Johannes M. Hedinger von COM&COM (Zürich/St. Gallen), David Mollin & Salome Voegelin (London), Christl Mudrak (Berlin), Eva Paulitsch und Uta Weyrich von pw-video (Stuttgart/Berlin), Valentina Stieger (Zürich/St. Gallen), Miriam Sturzenegger (Bern) und Christoph Zellweger (Zürich/Sheffield) – beteiligte Kunstschaffenden am Kunst und Bau Wettbewerb «Ersatzneubau Volksschule Kleefeld Bern». Andres Ambauen (Gesamtprojektleiter Hochbau Stadt Bern), Adrian Kast (Kast Kaeppeli Architekten BSA, Basel/Bern), Yolanda Nussbaumer (Immobilien Stadt Bern) – Jurymitglieder Kunst und Bau Wettbewerb «Ersatzneubau Volksschule Kleefeld Bern».

Einführung: Carola Ertle und Ronny Hardliz (Initianten burning house, Mitglieder Städtische Kunstkommission, Jurymitglieder Kunst und Bau Wettbewerb «Ersatzneubau Volksschule Kleefeld Bern»).
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burning house – Gespräche zu Kunst und Bau in Bern ist ein Beitrag zu einem praxisorientierten Diskurs über Kunst und Architektur

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