öffentliche Statements zur Kampagne „Rettet Kunst am Bau“

Jürg Schweizer. Architekturhistoriker. …weil ich meinen Enkelkindern nicht nur Verkehrsanlagen, Verwaltungsbauten und gesichtslose Agglomerationen hinterlassen möchte, sondern auch Objekte, die zeigen, dass das Schöpferische im früheren 21. Jh. nicht ganz ausgestorben war.

 

Hannes Zaugg Graf. Vizepräsident Grosser Rat Kanton Bern. Mit Kunst am Bau kriegt man für wenig Geld Identität und Heimat.

 

Remo Galli. alt Nationalrat CVP Dr. h.c. Kunst am Bau muss ein „Zwang“ bleiben, gibt eine Chance, Kultur und Umgebungsgestaltung zu optimieren und ein Merkmal zu schaffen.

 

Marina Belobrovaja. Künstlerin, Dozentin. Kunst und Bau ist einer der wenigen demokratischen, da allgemein zugänglichen Formate, in denen Kunst in die Gesellschaft wirken kann. Kunst braucht diese Öffentlichkeit und verfügt zugleich über die besondere Möglichkeit, diese immer wieder herzustellen. Und Öffentlichkeit ist die Grundbedingung einer Gesellschaft, die sich als Demokratie versteht.

 

Michèle Lechevalier. Chargée des affaires culturelles. Il est essentiel pour notre patrimoine d’avoir ce pourcent culturel.

 

Dorian McCarthy. Architekt. Save the art.

 

Urs Zurlinden. Stadtratspräsident Langenthal. Kunst macht den öffentlichen Raum einzigartig.

 

Poretti Gianni. Artista. Senza arte non c’è vita, arte è espressione vitale dell’umano.

 

Christoph Doswald. Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zürich (Präsident). Oeffentliche Kunst schafft Gesellschaft.

 

George Steinmann. Bildender Künstler und Musiker. Kunst ist eine Treiberkraft.

 

Thomas Kaeppeli. Architekt. Kunst bereichert die Architektur.

 

Jacqueline Strauss. Direktorin Museum für Kommunikation. Kunst am Bau ist nicht die Kirsche auf der Torte, sondern das Backpulver im Teig.

 

Thomas Pfister. Kulturvermittler. Weniger Lust, weniger Kultur, weniger Bildung, weniger Zivilisation? Wollt ihr das wirklich? Der Preis dafür könnte uns teuer zu stehen kommen!

 

Stefan Jordi. Grossrat. Wie würde wohl das Berner Münster heute aussehen, wenn keine „Kunst am Bau“ realisiert worden wäre?

 

Hans Läubli. Geschäftsleiter Suisseculture. Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele (Pablo Picasso).

 

Enrico Luisoni. Präsident Berufsverband visuelle Kunst BS/BL. Auch in BS/BL geht dieser Kampf schon lange!

 

Johannes Stückelberger. Kunsthistoriker, Dozent Universität Bern, Theologische Fakultät. Ohne Kunst im öffentlichen Raum würden unsere Städte und Dörfer trist aussehen. Kein Figurenspiel am Zytglogge. Kein Tinguelybrunnen in Basel. Kunst im öffentlichen Raum ist Ausdruck einer lebendigen Gemeinschaft. Der Staat hat einen Auftrag, Kunst zu fördern.

 

Antonio Bauen. Grossrat. Kunst am Bau bereichert unsern Lebensraum, regt zum Denken zum Lachen zum Staunen an.

 

Patrick Thurston. Architekt. Kunst und Bau sind ein Ganzes das unteilbar ist wie unser Leben. Baukunst braucht Auseinandersetzung mit dem Gebrauch, dem Nützlichen wie auch mit allem was gemeinhin nutzlos ist, deshalb weil wir Menschen letztlich sinnliche Wesen sind und alles in uns auf Beziehung angelegt ist: da kann Kunst und Baukunst uns helfen aus reinem zweckenden hinaus und zu öffnen für die Weite. Sparen kann man bei all den Beratern und Expertisen! Nicht selten Mandate aus mangelnder Risikobereitschaft und Entscheidungslust der betroffenen Stellen. Bauen und Kunst braucht Mut und mutige Leute, auf allen Ebenen.

 

Ka Moser. Bildende Künstlerin. Kunst und Bau ein Menschenrecht.

 

Stefano Spinelli. Fotografo. Non meno ma più sostegno alla cultura! Meno tagli all’educazione, alla socialità, alla salute pubblica.

 

Carmen Perrin. artiste plasticienne. faire des économies sur l’interaction entre l’art, l’architecture et l’espace public, c’est une erreur car l’espace public a besoin de ces piqûres de rappel que sont les regards sur le monde des générations d’artistes qui se succèdent.

 

Esther Maria Jungo. Kunsthistorikerin. élémentaire comme l’eau et l’air pour vivre.

 

Josef Felix Müller. Präsident visarte Schweiz. Kunst ist geistige Nahrung.

 

Christian Kathriner. Privatgelehrter. Im Namen der Vernunft gesellschaftliche Minderheiten untergraben? Ganz toll, aber diese Vernunft könne Sie für sich behalten.

 

Romuald Etter. Künstler. Kunst im öffentlichen Raum ist eine notwendige Konfrontation in einer offenen Gesellschaft.

 

Bruno Sommer. Schulleiter/Künstler. Kunst IST Freude am Leben!

 

Sabine Hahnloser. Geschäftsleitung. Kunst – soviel wie möglich- überall – immer.

 

Martin Woodtli. Graphic Designer. Kunst bildet Identität und somit einen Teil unserer Heimat.

 

Daniela de Maddalena. Kunstschaffende. Die Stärkung der kulturellen Vielfalt und Ausdrucksweise stärkt schlussendlich die kulturelle Identität. Damit werden auch Ängste vor dem Fremden abgebaut!! Starke Kultur = starkes Land!!!

 

Frauke Bensel. Selbst. Architektin, pensioniert. Siehe Geländer-Foto: Was wären wir heute ohne unsere Vergangenheit? Das muss weitergeführt werden!

 

Françoise Verdonf. Lieber Ausgaben für Kunst am Bau anstatt für Kampfjets!!

 

Christoph Grupp. Grossrat. Wer etwas auf sich hält, verziert seine Gebäude seit Jahrtausenden: Bauernhäuser ebenso wie Paläste.

 

Yvonne Hausammann. Dipl. Architektin ETH. Kunst ist Leben.

 

Bernhard Rösch. Kulturinformatiker. Wir brauchen die Kunst, um nicht am Vernünftigen zugrunde zu gehen.

 

Markus Spycher. Pensionist. In meinem Wohnquartier gibt es ein geglücktes Beispiel für Kunst am Bau: Ich meine den ‚PEGASUS‘ an der Nordfassade des Weltpostgebäudes im Egghölzli. Er erinnert mich an die Zeit, als Pferde Postkutschen durch die Lande zogen.

 

Isabelle Krieg. Bildende Künstlerin. Kunst gibt Halt und Orientierung, auch im öffentlichen Raum.

 

Jutta Strasser. Architektin. „Kunst hilft denken, handeln und fühlen“! Wir brauchen sie in unserer Gesellschaft, dringend!

 

Manuel Ort. Grafiker. Kunst ist das Leben selbst!

 

Ulrich Fakhreddine. Künstler. Lieber Geld für Kunst ausgeben als für Krankenkassen Public Relations und Werbetelefoniebelästigung.

 

Jürg Orfei. Zeichenlehrer. Wenn Kunst als Dekoration der Architektur verstanden wird, sind wir vielleicht schon zu weit von der Gewissheit entfernt, dass beide Disziplinen untrennbar gedacht werden müssen – Essenz, Anstoss, Freiraum, gedankliches Refugium: Architektur braucht Kunst, Architekten brauchen Künstler, Kalkulierende Nutzer brauchen unkalkulierbar Unnützes.

 

Enrico Bartholdi. Designer. Was wäre die Welt, die Menschheit ohne Kunst…?

 

Jürg Rüedi. Pensioniert. Kunst am Bau vor Viehschauplätzen.

 

Angelo Cioppi. Leiter Bauprojektmanagement. Ein Stück Kultur würde verloren gehen.

 

Edith S. Ambühl. Künstlerin. Kunst am Bau = kulturelle wertvolle Symbiose, direkte Konfrontation/Auseinandersetzung mit dem Publikum.

 

Roland Hitz. Architekt BSA /SIA, Büroinhaber. So nicht!

 

Peter Meier. Bauingenieur. Kunst am Bau fördern.

 

Alan Romano. Grafiker. Kunst braucht Präsenz, damit sie uns inspiriert und auf unsere Seele wirkt.

 

Johannes Saurer. Architekt BSA. Kunst bereichert das Leben.

 

Martin Sturm. Architekt BSA. Kunst und Bau sind eine Einheit und Ausdruck einer Haltung, die wir Kultur nennen.

 

Oliver Ziltener. IT Teamleiter. Gegen den standard Bauwahn.

 

Doris Naef. Kunstschaffender. Immer bei öffentlichen Gebäuden min. 1% einplanen.

 

Bernhard Kiener. Künstler. Immer wieder ein Teil, der der Seele gut tut.

 

Sadhyo Niederberger. Künstlerin/ Kuratorin. Kunst und Architektur spiegeln unsere kulturelle Identität.

 

Elisabeth Stalder. Malerin /Wandbilder. Überlebenswichtig.

 

Barbara Bucher. Textildesignerin und Dozentin. Kunst am Bau beeinflusst unseren Alltag. Sie gestaltet die Atmosphäre in der Umgebung mit, in der wir leben.

 

Urs Martin Traber. Bildhauer. kunst am bau ist extrem wichtig, da es die architektur zu unterstützen und immer auch ein zeitzeugnis ist.

 

Toni Möri. Fachlehrer Kunst & Design, Künstler. Wenn ich durch die Stadt Bern laufe und mir vorstellen würde, dass alles Bildhafte an den Häusern und Lauben entfernt wäre, käme dies einem kulturellen Holocaust gleich.

 

Samuel Eugster. Künstler. Unsere Werte erhalten und mehren. Wenn wir Bilder haben, sind wir reich!

 

Conny Wagner. Künstlerin. Geistige Freiheit ist dort sichtbar, wo sie auf eine Projektionsfläche trifft.

 

Ursula Hirsch. Bildhauerin. ohne Kunst ist das durchatmen schwer.

 

Daniel Zahner. Fotograf. so nicht!!!

 

Wilfried von Gunten. Galerist. Kunst am Bau, Kunst in der Öffentlichkeit ist einer der wichtigsten Pfeiler unserer Gesellschaft.

 

Monika Dillier. Künstlerin. Mehr Kunst weniger Waffen.

 

Petra Sulzervon der Assen. Künstlerin. Kunst am Bau eher aufstocken, als abbauen!!

 

Cuno Müller. Kunstmaler. Jeglicher ART Kunst ist ein Bestandteil von uns Menschen.

 

Werner Zemp. Designer Künstler. Die Kunst ist eine sehr öffentliche Angelegenheit und Gegenstand eines sehr allgemeinen Interesses. Zitat

 

Gualtiero Guslandi. Vis. Künstler. Ich erlebe genau diesen SchildbürgerStreich an meiner KaB-Arbeit im Kantonsspital Luzern. Mit der PseudoPrivatisierung von öffentlichen Institutionen werden frühere Regierungsbeschlüsse bezügl. Kunst am Bau „entsorgt“.

 

Bea G. Leitung Marketing & Event. „Kunst am Bau“ ist für alle Menschen gleichermassen da. Sie bewegt, stosst an und regt vielfältige Diskussionen in der Gesellschaft an.

 

Bettina Grossenbacher. Visuelle Künstlerin. Kunst und Bau ist ein Muss.

 

Ulrich Wälti. Rentner. Nach dem unverfrorenen Sozialabbau ist jetzt offensichtlich der Kulturabbau an der Reihe. Wie weit will es die bürgerliche Mehrheit noch treiben?

 

Magda Schneider Kiszio. Malerin. ich unterstütze die Kunst, sie ist wichtig.

 

Charlie Schluchter. Künstler & Rentner. Einsam wäre der Mensch ohne die Kunst am Bau.

 

Guido Nissbaum. Für mehr schönen Widerstand, gegen hässlichen Unverstand.

 

Cécile Stadelmann. Visuelle Künstlerin. Kunst erweitert den Blick auf das Leben.

 

Monika Sigrist. Co-Präsidentin WEKO visarte zentralschweiz. Kunst und Bau bringt Mehrwert für alle. Ein Kanton trägt mit seiner Vorbildfunktion eine besondere Verantwortung – auch für die Kunst.

 

David Stampfli. Grossrat. Ohne Kunst verlieren Bauten Stück weit ihre Seele.

 

Christopher Oeschger. Berater. KaB öffnet die Augen und den Verstand.

 

Pt (Peter) Whitfield. Kunstmaler. Kunst am Bau wird immer wichtiger im Bezug auf der Gestaltung von Solarpenells.

 

Andreas Bachmann. Grafikdesign. Die SVP zeigt mal wieder Gesicht… eine hässliche Fratze.

 

Urs B. Roth. Künstler / Architekt. Kunst am Bau ist unabdingbar!

 

Manfred Vänçi Stirnemann. Künstler. als ehemaliger dozent an der HSLuzern im bereich kunst & design ist es mir ein anliegen, dass jeder weitere abbau von kunst- und kulturförderung verhindert wird. kunst ist und bleibt eine wichtige grundlage des zivilisierten zusammenlebens.

 

Eve Monnier. Artiste, l’art c’est la connaissance.

 

Sarah Gabi. Grossrätin. Kunst im Alltag, v.a. auch als historisches Gedächtnis braucht ihren Raum.

 

Irène Meister. Grafikerin. Die Kunst spricht auch die Sinne an…

 

Monika Bünter. Psychologin FSP. Kunst wischt den Staub von der Seele.

 

Marinka Limat. Künstlerin. L’art fait partie de nous. Au plus profond de notre être. Von unserer Kultur. Es ist so.

 

Hans Jörg Bachmann. Künstler. Kunst am Bau hat in Europa eine jahrtausendalte Tradition. Profan- und Sakralbauten zeugen vom Reichtum unserer Kultur. Nun möchte eine politische Gruppierung diese Tradition plötzlich abbrechen. Absurd!

 

Hans Tobler. Chemiker in Pension. Die Welt wird arm ohne Kunst.

 

Karin Meier Arnold. Künstlerin. Kunst am Bau lädt ein, andere Blicke auf das Gewöhnliche zu wagen und neue Denkweisen zu erforschen. Sie fördert die Toleranz, die Auseinandersetzung und das Gespräch.

 

Roger Levy. Kunstschaffender. Kunst ist Teil der gesellschaftlichen Identität.

 

Marianne Theis. Bildende Künstlerin. Das darf nicht geschehen, öffentliche Kunst braucht es überall, es ist das Bild welches gegen aussen wirkt.

 

Sibylle Völkin. Visual Artist. Wer mit Vernunft – dem wesentlichen Mittel geistiger Reflexion – ausgestattet ist, lehnt die Motion „Kunst am Bau mit Vernunft“ ab.

 

Walter Eigenheer. Visueller Künstler/Zeichnungslehrer. Als hätten die SVP Politisierenden nichts gescheiteres zu tun?

 

Anna Maria Bauer. Plastikerin. Wo künstlerischer Ausdruck fehlt, entsteht kulturelle Verarmung.

 

Olivia Wiederkehr. Künstlerin. Kunst ist Kultur und Identität – gehört in die Öffentlichkeit.

 

Andreas Schneider. Künstler. …für eine breit abgestützte Kunst und Kultur!

 

Ursula Pauli. Architektin. Ohne künstlerisch-gestalterische Objekte am Bau, oder bei öffentl. Bauten, Quartiere, Bahnhöfe, oder öffentl. Plätze , verkommt unser Lebensraum zur unpersönlichen Steinwüste. Erholung ist dann ausgeschlossen. Der Mensch ist nicht nur ein ,,Arbeitsmensch,, er ist auch ein Lebewesen, dessen Sinne und Herz Bereicherung braucht, um seine positiven Seiten entfalten zu können. Kunst, Kultur, Design sind Werte die unser Leben ausmachen. Dies nehmen wir einmal ,,mit,,. Und nicht Geld. Oder ,,gespartes,, Geld. Schönheit beflügelt uns. Auch im Alltagsleben. In unserer Wohnkultur und Umgebung.

 

Ursula Baur. Beruflich. Das sollte selbstverständlich sein, Kunst gehört zum Alltag!

 

Marc Haltmeyer. Künstler/ Kunstlehrer in Wien. Wir finden es wichtig, dass die Künstlerinnen und Künstler aus der Schweiz, aber auch die ausländischen Künstler in unserem Land und auch die international tätigen Künstler und Künstlerinnen weiterhin ein Betätigungsfeld im öffentlichen Raum haben und somit ihren Beitrag zu einer lebenswerten Stadt lebenswerten Umgebung leisten können. Deshalb ist es ein Zeichen der Solidarität der politisch Tätigen ihren Künstlerinnen und Künstlern weiterhin dieses Schaufenster zu ermöglichen und zu schützen und deshalb auch keine Beiträge der privaten und öffentlichen Bauunternehmen zu kürzen!

 

Stefanie Graf. Tagesmutter. Wäre schade.

 

Marietta Gullotti. Malerin. Kunst am Bau ist wichtig!

 

Erika Meris Schüpbach. Kunstschaffende und Kulturvermittlerin. „Kulturelle Teilhabe für alle!“- & „Perspektivenwechsel“.

 

Dino Rigoli. bildender künstler. kunst am bau ist nicht einfach nur die konfitüre auf dem butterbrot – sie ist das brot selber!

 

Brigitte Gross Rigoli. Hochschuldozentin. Freie Kunst im öffentlichen Raum stärken!

 

Pierrette Hurni. Sekretariat visarte.bern. Lächerlich winzige Einsparung mit desaströser Wirkung!

 

Gisella Sutter. Freischaffende Kunst und Architektur gehören zusammen.

 

Flurina Hack. Künstlerin. Kunst ist unverzichtbar und muss öffentliche sichtbar bleiben.

 

Ernst Steiner. Innendienstleiter. Was wäre das Berner Münster ohne Kunst am Bau?

 

Dieter Mathys. CEO. Klar dagegen.

 

Daniel Friederich. Dozent/Geschäftsleiter. Kunst gehört zu den Grundelementen des Lebens!

 

Rudolf Schwyn. Kunstschaffender / Dozent. Kunst am Bau ist schon seit Jahrhunderten ein wesentlicher Anziehungs- und Inspirationspunkt von Orten.

 

Philipp Burkard. Leiter Science et Cité. Kunst am Bau ist auch Bau an der Kunst.

 

Hans Gilgen. visueller künstler. Ja zur Kunst am Bau.

 

Bernhard Huwiler. Künstler. Eine Gesellschaft ohne Kunst und Kultur ist eine verarmte Gesellschaft. Ein Staat der an der Kultur spart riskiert die Verarmung. Eine vielfältige Kultur ist Zeichen einer Vielfältigkeit und Reichhaltigkeit einer Region. Dies trifft insbesondere auch für den Kanton Bern mit den vielfältigen Sprach- und Kulturräumen zu. Mit Stolz wollen wir diese Vielfalt auch in Zukunft fördern und zeigen.

 

Esther Maria Bünter. Choreografin / Tänzerin. Kunst tut allen Herzen gut!!

 

Beat Oesch. Informatiker. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass Künstler von der öffentlichen Hand unterstützt werden und ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Madeleine Mosimann. Ärztin. Kunst gehört zur Seele der Gesellschaft.

 

Kate Burgener. Künstlerin / Studienleitung. Es ist sehr bedenklich in welchem Tempo, sei es im Kunstbereich oder in der Bildung, die Umverteilung fortschreitet. Wehren wir uns endlich. Danke für die Petition.

 

Marcina Bünter. Tanztherapeutin / Malerin. gutes Kulturförderungsinstrument.

 

Daniel Maeder. Geschäftsführer Pensionskasse CoOpera Sammelstiftung PUK. Kunst ist die edelste Bildung des Menschen!

 

Benjamin Dodell. Zentralvorstand visarte.schweiz. Eine wichtige Sache!

 

Werner Wynistorf. Verkaufsleiter. Reduktion der Kunst ist Armut.

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